Herbst-Feldtag

Aufgrund der hohen Nachfrage möchten wir noch im Oktober Interessierten die Chance bieten, sich bei unserem Feldtag über die sogenannte „Regenerative Landwirtschaft“ zu informieren.

Die Einladung könnt Ihr Euch hier anschauen:

Wir freuen uns auf Eure Anmeldungen per Email oder Fax wie in der Einladung angegeben.

Eure Familie Reber mit Team!

 

4 Kommentare, sei der nächste!

    1. Sehr geehrte Frau Muth,
      grundsätzlich bin ich der Meinung, dass Tierhaltung und damit auch Gülle zum natürlichen Nährstoffkreislauf dazu gehört. Es gibt wenige Beispiele, die dauerhaft erfolgreich ohne Tierhaltung wirtschaften. Gerade die Nutzung des Grünlands, welches weltweit doch großen Anteil an der landwirtschaftlichen Nutzfläche ausmacht, ist ohne Tierhaltung kaum möglich. Grünland bietet sehr großes Potential, was Humusaufbau angeht. Bitte mal Alan Savory dazu lesen. Hochkomplex. Auf deutsch hat das Anita Idel geschrieben (Die Kuh ist kein Klimakiller).
      Landwirtschaft ohne Gift? Was meinen Sie damit konkret? Wenn Getreide aufgrund mangelnden Pflanzenschutzes (der muss nicht immer chemisch sein) verpilzt, dann ist das auch Gift! Wir machen auch sehr viel Pflanzenschutz, nur ersetzen wir immer mehr Chemie durch natürliche Substanzen. Aber ohne geht es nach wie vor noch nicht bei uns.
      Liebe Grüße
      Michael Reber

  1. Vielen Dank für Ihre Antwort Herr Reber!
    Ich meine konkret die biovegane Landwirtschaft.
    Leider halten wir die Tiere ja nicht, sondern beuten sie aus und töten sie nach kurzer Zeit. Das erscheint mit nicht natürlich, sondern sehr gewalttätig.
    Ich meine ganz konkret den biozyklisch-veganen Landbau.
    Ich übrigen ist es in Griechenland traditionell so, dass Land- und Tierwirtschaft getrennt sind und die Landwirtschaft von jeher ohne Fäkalien auskommt. Dort gibt es diesen sogenannte Nährstoffkreislauf traditionell also nicht.
    https://www.biozyklisch-vegan.de/

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